Die alten Bäume der Villa Noho
Wer die Villa Noho besucht, bemerkt schnell, dass der besondere Charakter dieses Ortes aus dem Zusammenspiel vieler Elemente entsteht: dem Bodensee, dem Alpenpanorama, dem großzügigen Garten, dem Privatstrand und den alten Bäumen, die das Anwesen seit Generationen prägen.
Einige von ihnen sind bereits rund 150 Jahre alt. Sie spenden Schatten an heißen Sommertagen, bieten zahlreichen Vögeln und anderen Tieren einen Lebensraum und verleihen dem Garten seine besondere Atmosphäre.
Besonders faszinierend ist der Wandel des Gartens im Laufe der Jahreszeiten. Im Winter verlieren viele der Bäume ihr Laub und lassen deutlich mehr Sonnenlicht in den Garten und in die Wohnräume der Villa. Die immergrünen Nadelbäume verleihen dem Grundstück jedoch auch während der kalten Monate Struktur und Charakter.
Im Frühjahr scheint die Natur dann oft innerhalb weniger Tage zu erwachen. Die Rotbuche gehört meist zu den ersten großen Bäumen, die ihr charakteristisches rot-violettes Laub entfalten, während die Linde sich oft etwas mehr Zeit lässt und zu den letzten Bäumen zählt, die ihr vollständiges Blätterdach entwickeln.
Auch Blüte, Fruchtbildung und Laubfall finden bei jeder Baumart zu unterschiedlichen Zeiten statt. Dadurch verändert sich das Erscheinungsbild des Gartens ständig und bietet in jedem Monat des Jahres neue Eindrücke.
Zu den beeindruckendsten Bäumen der Villa Noho gehören:
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Tulpenbaum
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Thuja giganteum
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Weiß-Tanne
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Linde
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Rotbuche
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Walnussbaum
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Ginkgo biloba
Jeder dieser Bäume besitzt seinen eigenen Charakter und prägt die Villa Noho auf ganz besondere Weise.
Die folgenden Bilder zeigen unsere alten Baumriesen, die seit fast einem Jahrhundert über die Villa Noho und ihre Gäste wachen.

TULPENBAUM

THUJA GIGANTEUM

WEIß-TANNE

LINDE

ROTE BUCHE

WALNUSSBAUM
